Frust über Amerika(ner)
Heut war ich kurz davor (Vollmond?) auf der Strasse aggressiv zu werden: Bereits an der Ampel vor der Auffahrt zur Autobahn steht das "Ami-Schiff" auf der falschen Spur, rechts wo, es garedaus geht: Bei grün steigt er voll in die Pedale und drängelt vorne dran (musste wohl demonstrieren, dass sein Wagen viel Power hat...) Auf der Autobahn dann, Drängeln, Auffahren und ja niemanden vorbeifahren lassen; von rechts in Lücken drängeln, die gar keine sind, da sein riesen Schlitten kein platz hätte, falls hinten dran nicht gebremst würde; die Blinker in die roten Rücklichter integriert, mit Nummernschild aus Louisiana, USA zeigt er dass er den schnelleren, grösseren und potenteren ... hat.
Das ganze ärgert mich wohl deshalb, weil es für eine scheinbar grosse Mehrheit der Ami's so repräsentativ erscheint: Arroganz verbunden mit einer totalen Unfähigkeit zur kulturellen Anpassung und daraus folgend die Demonstration der schieren Doofheit. Das Verhalten eines quengelnden Kindes von etwa 3 Jahren oder die Entwicklungsstufe der Menschheit wie wir sie uns vorstellen kurz nach den Neandertalern, kommt dem recht nahe. Der Entwicklungsstand des Landes in zivilisatorischer Hinsicht scheint nicht viel weiter zu sein als der eines Stammes der Penan (wobei diese sozial viel weiter entwickelt sind!). Soviel zu meiner eigenen Agressivität vis-à-vis dieser depperten Spezies...M.
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