Mittwoch, 23. Mai 2007

Le temps passe si vite...

Les élections francises et les couacs y afférents sont passées, tout semble aller son chemin normal. D'habitude personne ne sait ou s'imagine les implications qui suivent une telle élection (heureusement).

Me font chier les gens qui parlent et n'en font rien! Action semble quelque chose qui n'existe qu'en cinéma mais pas dans la vraie vie. Bien sûr on doit réfléchir avant d'agir, mais réfléchir sans qu'il y ait une suite, une action et un résultat? Se plaindre ne vaut rien. À qui recourir? C'est toujours la faute de celui qui se plaint! Chacun commence à chercher les fautes d'abord chez soi. Arrêtons ici, ce sera un sujet à aborder dans une contribution spéciale.


Les jours passent sans que je me rends compte . Je me suis réjouis que mon beau-frère nous ait rendu visite le week-end passé. C'était la première fois depuis que nous avons déménage de la Suisse outre-Sarine en Romandie il y plus que deux ans! Le lac invite à faire des ballades sur l'eau, à promener le long des quais, à se réjouir du beau temps, des gens heureux.

Mentionnant les ballades sur l'eau: N'est-il pas fantastique que les Italiens avec Luna Rossa / Prada on vaincu les Américains sur Oracle / BMW dans la demi-finale du Luis-Vuitton Cup? C'est génial! Bravo.
Ce n'est heureusement pas toujours l'argent qui règne mais plutôt l'esprit d'équipe.

Les prochains jours vont passer trop vite, je le sais déjà, car je partirai pour Paris. Les prévisions du temps ne se présentent pas trop bien, mais laissons faire le temps.

Je souhaite une très belle suite à tous et toutes.
M

Mittwoch, 9. Mai 2007

Wahlen und Kultur

Frankreich hat gewählt: es ist Sarkozy. Die Gefahr der zusätzlichen Stärkung des Staates ist zumindest geringer. Durch die Betonung der persönlichen Verantwortung jedes Einzelnen wird auch jeder als eigenes Individuum besser wahrnehmbar und damit auch die Unterschiede. Denn: Ist es nicht das, was das Leben spannend macht? Unabhängig von der Zugehörigkeit oder "Nicht-Zugehörigkeit" eines Individuums muss doch jeder für sich wahrgenommen werden können. Die Gleichmacherei, Schubladisierung eines Menschen, Kategorisierung, Zuordnung zu einer Religionsgemeinschaft, Ethnie oder gar Nationalität als Unterscheidungsmerkmal von Menschen ist denkbar ungeeignet um dem Gehalt, der Persönlichkeit und Eigenheit einer Person gerecht zu werden.


Als Ausfluss dieser Einzigartigkeit ist die kulturelle Schaffenskraft eines Menschen anzusehen. Diese erstreckt sich natürlich weit über das, was man gängigerweise unter Kultur versteht. Ich verstehe hier unter Kultur all das durch den Geist eines Menschen Geschaffene: das fängt bei den Auswirkungen im weitesten Sinne seiner Gedanken an, geht über alles von ihm Erschaffene hin zu der typisch menschlichen Freiheit.


Diese so verstandene Kultur, sich äussernd im Kulturleben im engeren Sinne (Theater, Musik, bildende Kunst, Literatur, Architektur etc.), in der Ausübung des Glaubens, in der Bildung, in den Medien, im Sport etc. stellt sich damit einzig in den Gegensatz zum Staat (siehe auch meinen Beitrag vom 4.Mai) und zum Wirtschaftsleben, doch davon später.



Bis bald


M.

Freitag, 4. Mai 2007

Wahlen in Frankreich . . .

Nach dem sehr aufschlussreichen Duell zwischen Ségo & Sarko ist die Lage alles andere als klar (alle Klarheiten beseitigt;-)

Die Argumentationslinien von Mme Royal scheinen klar solange sie von ihren persönlichen Vorstellungen und Ansichten ausgeht. Alles andre schiebt sie elegant auf den Diskurs zwischen den Sozialpartnern ab oder äussert sich gar über den Stil ihres Gegenübers. M Sarkozy seinerseits hat meist eine klare Meinung traut ihr aber nicht wirklich, denn er muss immer alles mit irgendwelchen Zahlen untermauern. Statt eine "Niederlage" einzugestehen wirkt er arrogant, unnahbar und beleidigend.

Auf der einen Seite also "Gleichmacherei", geprägt von einem sehr starken Gerechtigkeitssinn allerdings mit eher wenig konkreten Vorstellungen dessen, was es hiesse, diese vagen Vorstellungen in konkrete Taten, Projekte und Programme umzusetzen, auf der anderen Seite Absichtsbezeugungen der eher ungehobelten, rücksichtslosen, ja fast unhöflichen Art (insbesondere Minderheiten gegenüber) die auf diese Weise bestimmt nicht einer Verbesserung und Unterstützung der Kommunikation zwischen Bürger und Staat und zwischen den Bürgern untereinander dienlich sind jedoch nicht einer gewissen Kohärenz und Klarheit entbehren. Grosse Unterschiede zeigten sich für mich insbesondere im Bereich der Weiterentwicklung der EU, im Bereich der alternativen Energien, der Förderung der Eigenverantwortung und damit Freiheit jedes einzelnen im kulturellen-, bildungs- und wirtschaftlichen Bereich.

Wie kann jemand vom Staat Verantwortung gegenüber seinen Bürgern fordern, wenn derselbe Bürger, der, nota bene, integraler Bestandteil dieses Staates ist, diese Verantwortung nicht einmal für sich selbst zu übernehmen weder bereit noch in der Lage ist?


Ich versuche mir gerade vorzustellen, was ich getan hätte, wenn mich der Staat dazu gezwungen hätte, meine Kinder bereits mit drei Jahren in eine staatliche Aufsichtsstelle (kann in diesem Alter ja wohl noch kaum Schule genannt werden) abzugeben, wie dies gefordert wird. Da zwänge mich der Staat ja geradezu meine Wahlfreiheit zwischen Selbstverwirklichung und kindsgemässer Erziehung aufzugeben. Überhaupt, weshalb muss sich eigentlich der Staat um die Erziehung und Ausbildung kümmern?

Wir haben zwar eine Schulpflicht, das heisst ja aber noch lange nicht, dass der Staat die schule selbst führen muss: Eine Kontrolle über die Einhaltung dieser Verpflichtung verbunden mit einer Qualitätsüberprüfung in Bezug auf die Resultate und minimalen Rahmenbedingungen der jeweiligen Schulen sollte doch vollauf genügen. Ich bin überzeugt, private Institutionen kämen mit wesentlich weniger Mitteln als der Staat heute dafür ausgibt zu wesentlich besseren Resultaten. Dadurch, dass Eltern in die Verantwortung für die Schule ihrer Kinder miteinbezogen werden, entstehen sogar bessere Schulen.

Soviel für heute, mal sehen was sich sonst noch alles tut.
M.

Mittwoch, 2. Mai 2007

Das ist ja super...


Ich gewöhne mich schon langsam daran, dass ich das bloggen beherrsche. Heute ist Vollmond: habe deshalb nur wenig Schlaf nötig gehabt und bin recht gut aufgestanden. Das Geschäft verlangt mir noch immer nicht wirklich genügend ab (sonst hätte ich nicht die Zeit, mich um all das hier zu kümmern…)

Saukalt ist es geworden nach dem super warmen April.


Freue mich schon auf erste Anfragen und Kommentare, M.

Dienstag, 1. Mai 2007

Morgen versuch ich's wieder denn: es geht wirklich!